ProDry Analtampon
ProDry Vaginaltampon

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Pressemitteilung (Anzeige)

"Kneifen Sie ‘mal!"

No-Go-Thema Darmschwäche: Wie ein Analtampon sicher und diskret helfen kann.

Es trifft schätzungsweise ein bis drei Prozent aller Menschen: Sie können ihren Stuhlgang nicht kontrollieren. Die Unfähigkeit, Stuhl oder Winde willentlich zurückzuhalten, nennt man Stuhlinkontinenz oder auch Darmschwäche. Ständige Toilettensuche, stuhlverschmierte Unterwäsche, unangenehme Geräusche und Gerüche – Stuhlinkontinenz ist ein Tabuthema, über das Betroffene nicht mit ihren Mitmenschen oder einem Arzt sprechen, sei es aus Peinlichkeit oder Scham. Dabei sind die Erkrankten mit ihrem Leiden keineswegs allein: Anale Inkontinenz ist eine weit verbreitete Störung. Menschen aller Altersgruppen sind davon betroffen, häufig jedoch Frauen, die mehrfach geboren haben und viele ältere Menschen.


Nicht mehr ganz dicht

Die Ursachen von Stuhlinkontinenz sind vielfältig, zum Beispiel können Operationen, Verletzungen und Mehrfachgeburten, aber auch Erkrankungen wie multiple Sklerose oder Schlaganfall eine Darmschwäche auslösen. Sehr häufig liegt eine Schließmuskel- oder Beckenbodenmuskulaturschwäche zugrunde. Wenn das harmonische Zusammenspiel zwischen Darmmuskulatur, Schließmuskelfunktion und Meldungen der Nerven gestört ist, kann das Verschlusssystem nicht mehr richtig funktionieren. Der Schweregrad der Störung variiert vom gelegentlichen unkontrollierten Abgang von Luft bis zum regelmäßigen unwillkürlichen Verlust größerer Stuhlmengen.


Sauber ist gut

Wird jemand inkontinent, so verändert sich sein Leben dramatisch und es kann zu gravierenden Einschränkungen der Lebensqualität kommen. Das Unvermögen, seine Ausscheidungen zu kontrollieren ist nicht nur für alle Beteiligten peinlich, sondern auch mit Ekel und Scham besetzt. Zudem nehmen Patienten den Kontrollverlust über den eigenen Körper als Rückschritt in die frühe Kindheit wahr. Durch jahrelanges Schweigen und die Angst vor Entdeckung wird die psychische Belastung noch verstärkt, nicht selten verlieren inkontinente Menschen sämtliche sozialen Kontakte, am Ende des langen Leidensweges steht zumeist die soziale Isolation. Ein Teufelskreislauf, der schwer zu durchbrechen ist.


Echte Hilfe statt Tabu

Berücksichtigt man die Vielfalt der Ursachen, muss die Behandlung von analer Inkontinenz individuell auf den Patienten zugeschnitten sein. Zunächst geht es darum, dem Patienten Sicherheit zu geben und das Wohlbefinden wiederherzustellen – Aufklärung, Information und Beratung haben dabei einen hohen Stellenwert. Gezielte Therapien wie Ernährungsumstellung, stopfende Medikamente, Muskelaufbau- und BioFeedback-Training können helfen, die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Operative Methoden sollten wegen ihres hohen Risikos nur dann eingesetzt werden, wenn wirklich gar nichts mehr geht.


Großer Schutz mit wenig Aufwand

Manche Therapien sind sehr aufwändig und erfordern von stuhlinkontinenten Patienten viel Mithilfe und Geduld. Schnell und unkompliziert dagegen ist der Griff zu einem kleinen Hilfsmittel, das Betroffenen sofort Sicherheit und Bewegungsfreiheit zurückgibt. Einen zuverlässigen und aktiven Schutz bietet hier der ProDry Analtampon, der wie ein Zäpfchen eingeführt wird und durch seine elastischen Eigenschaften die Beckenbodenmuskulatur und den Schließmuskel unterstützt und trainiert. Sein Schaumstoff-Material ist weich und anschmiegsam, so dass er sich flexibel dem Rektum anpasst und angenehm zu tragen ist.

Die Wirkung der unsichtbaren Hilfe ist dabei enorm: Durch die passive Barriere wird der Analkanals verschlossen und fester Stuhl zuverlässig zurückgehalten. Unangenehme Gerüche können gar nicht erst entstehen und auch die Flecken in der Unterwäsche werden deutlich weniger. Nicht zuletzt profitiert die Haut vom Benutzen eines Analtampons, denn sie bleibt sauber und trocken und ist dadurch weniger anfällig für Irritationen und Entzündungen. So ganz nebenbei nimmt löst der kleine Tampon dann auch noch die große psychische Belastung auf. Ein fast normales Leben also? Zumindest der Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

Der ProDry Anal Aktivschutz steht in drei Größen (S, M, L) zur Verfügung und ist ein anerkanntes Hilfsmittel.

Weitere Informationen zum ProDry Analtampon bieten die Internetseiten www.prodry.de und www.innocept.de.


Bestellungen

Internet Shop: www.hausapotheke.prodry.de
Telefon: 02043 945 0
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